Wer macht sowas?
Lehrer am Tag. Maker in der Nacht. Besessen von Dingen, die niemand braucht.
Im "echten Leben" bändigen wir Schulklassen und lieben unseren Job. Aber sind wir ehrlich: Nach der zehnten Korrektur brauchen wir ein Ventil für unseren Perfektionismus. Willkommen bei UnnötigGut. – wo wir Dinge bauen, die dein Leben nicht retten, aber verdammt viel schöner machen.
Sema: Die kreative Instanz
Sema hat das Auge, das Yasin manchmal in den technischen Datenblättern verliert. Sie entscheidet, was „gut“ ist und was „weg kann“. Während sie tagsüber Wissen vermittelt, gestaltet sie hier Produkte, die Emotionen wecken. Wenn es am Ende nicht nur technisch perfekt ist, sondern auch noch fantastisch aussieht, hatte sie ihre Finger im Spiel.
Yasin: Der Mann fürs Grobe & Feine
Yasin ist für alles zuständig, was blinkt, surrt oder nach Bürokratie riecht. Er bändigt die 3D-Drucker und sorgt dafür, dass die Technik sitzt. Sein Anspruch: Ein Produkt muss so sauber verarbeitet sein, dass selbst sein strengster ehemaliger Fachleiter nichts zu meckern hätte. Er macht sich das Leben gerne schwer, damit du es leicht hast.
Ganz viel Mühe für "völlig unnötigen" Kram
Machen wir uns nichts vor: Dein Kühlschrank würde auch ohne ein leuchtendes 3D-Foto kühlen. Aber wo bliebe da der Spaß? Wir haben uns darauf spezialisiert, Dinge zu erschaffen, die man nicht braucht, die man aber nach dem Auspacken nie wieder hergeben will.
Dafür gehen wir Wege, die ökonomisch gesehen... nun ja, „ambitioniert“ sind. Wir optimieren jede Schicht, prüfen jedes Kabel und verpacken jedes Teil mit einer Wertschätzung, die man im Massenmarkt vergeblich sucht. Wir investieren unsere Freizeit nicht in Standard, sondern in dein persönliches Unikat.
Warum UnnötigGut.?
Weil der Markt voll ist mit nützlichem Schrott. Wir machen es umgekehrt: Wir bauen Dinge, deren Nutzen du vielleicht erst verstehst, wenn sie vor dir stehen und leuchten. Überlebenswichtig? Nein. Aber eben verdammt gut gemacht.
